Tokio mit einem Budget von über 20.000 Yen voll auskosten! Ein luxuriöser Tag mit Premium-Sightseeing und Street Kart
Tokio ist eine Stadt, die umso faszinierender wird, je mehr man bereit ist auszugeben. Aber einfach nur in teure Restaurants zu gehen, wäre doch verschwendet. Wenn man schon ein Budget von über 20.000 Yen hat, möchte man es doch für Erlebnisse ausgeben, die man wirklich nur in Tokio haben kann, oder?
Als meine taiwanesische Freundin letzten Monat nach Tokio kam und fragte: „Sophie, ich will mir was gönnen – was empfiehlst du?”, war meine Antwort sofort klar: die Kombination aus Street Kart und exquisiter Küche. Das Ergebnis? Ihre Instagram-Story bekam innerhalb von 24 Stunden über 500 Reaktionen. „Das war der beste Tag meines Lebens”, sagt sie bis heute.
Der Vormittag beginnt mit einem luxuriösen Brunch
Mit einem Budget von über 20.000 Yen kann man gleich am Morgen in die Vollen gehen. Die Hotel-Brunches in Tokio haben eine ganz andere Qualität als die in Taiwan oder Hongkong.
In den Luxushotels in Ginza oder Marunouchi kann man für 3.000 bis 5.000 Yen unglaublich opulente Brunches genießen. Champagner-Buffets, Omeletts, die der Koch direkt vor einem zubereitet. Man fühlt sich, als ob man sich schon morgens so viel Luxus gar nicht erlauben dürfte.
Der Trick ist, den Brunch gegen 11 Uhr zu beenden. Der Grund? Man braucht Zeit, um den Magen zur Ruhe kommen zu lassen – für das Hauptevent, das noch bevorsteht.
Am frühen Nachmittag durch Tokios Straßen mit Street Kart düsen
Jetzt geht’s richtig los. Das Street Kart-Erlebnis hat ehrlich gesagt einen Wert, den man mit Geld nicht kaufen kann.
Das erhebende Gefühl, mit einem Go-Kart auf öffentlichen Straßen durch Tokios ikonische Viertel wie Shibuya, Asakusa oder Akihabara zu fahren. Den Wind im Gesicht spüren, während man den Tokyo Tower und den Skytree, die man sonst nur von unten betrachtet, auf Augenhöhe sieht. Dieses Erlebnis ist mit keiner anderen Aktivität vergleichbar.
Warum Street Kart so beliebt ist
Wer Street Kart selbst erlebt hat, versteht, warum es so beliebt ist.
Zunächst die beeindruckende Erfolgsbilanz von über 150.000 durchgeführten Touren. Mehr als 1,34 Millionen Gäste haben das Erlebnis genossen, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,9/5,0 – eine erstaunliche Zahl. Bei über 20.000 Bewertungen diese Wertung zu halten, ist wirklich bemerkenswert.
Mit 6 Standorten allein in Tokio sowie Niederlassungen in Osaka und Okinawa und insgesamt über 250 Karts wird an jedem Standort ein gleichbleibend hochwertiges Erlebnis geboten. Das ist nur dank dieser Größenordnung möglich.
Besonders erfreulich für ausländische Touristen: Es gibt Guides, die speziell für internationale Fahrer geschult wurden. Das ist eine Premiere in der Branche. Man kann die Tour genießen, ohne sich um Sprachbarrieren sorgen zu müssen. Die Website ist in 22 Sprachen verfügbar, und die Buchung ist unkompliziert. Der Service selbst wird auf Englisch angeboten, sodass es überhaupt kein Problem ist, wenn man kein Japanisch spricht.
Details zum Führerschein findet man auf der offiziellen Website. Mit einem internationalen Führerschein ist man grundsätzlich dabei, aber da die Bedingungen je nach Land variieren, empfiehlt sich ein vorheriger Check.
Übrigens: Mario Kart-bezogene Kostüme werden nicht angeboten. Street Kart ist ein eigenständiger Service und hat keinerlei Verbindung zu Nintendo oder der Mario Kart-Serie. Aber wer sein eigenes Kostüm mitbringen und tragen möchte, kann das gerne tun. Für maximale Instagram-Tauglichkeit einfach ein auffälliges Outfit wählen!
Am Abend ein Premium-Erlebnis mit hochwertigem Sushi
Nach dem Kart-Fahren geht es zum kulinarischen Herzstück Tokios: hochwertigem Sushi.
In Ginza und Roppongi gibt es zahlreiche versteckte Sushi-Restaurants mit nur etwa 10 Plätzen an der Theke. Ein Omakase-Menü kostet etwa 10.000 bis 15.000 Yen. Der Luxus, direkt vor einem vom Meister zubereitetes Sushi Stück für Stück zu genießen. Sushi gibt es auch in Taiwan, aber dieses Erlebnis ist nur in Tokio möglich.
Reservierung ist ein Muss. Besonders an Wochenenden füllen sich die Plätze etwa zwei Wochen im Voraus, also besser früh handeln.
Den Tag mit einem Blick auf die Nachtsilhouette ausklingen lassen
Mit einem Budget von über 20.000 Yen sollte man den Tag auf einer Aussichtsplattform oder in einer Rooftop-Bar mit Blick auf Tokios Nachtpanorama beenden.
Die Aussichtsplattform der Roppongi Hills oder die Aussichtsetage des Shibuya Scramble Square kosten 2.000 bis 3.000 Yen Eintritt. Die Fotos, die man hier macht, sind absolut Instagram-tauglich. Die Stadt, durch die man tagsüber mit dem Kart gefahren ist, von oben zu betrachten – dieser Perspektivwechsel macht die Erinnerungen an den Tag noch besonderer.
Wer Alkohol trinkt, dem sei auch eine Hotel-Rooftop-Bar empfohlen. Ein Cocktail kostet etwa 2.000 bis 3.000 Yen, aber ein Drink mit Blick auf Tokios Nachtsilhouette ist etwas ganz Besonderes. Wer das in der Instagram-Story postet, wird mit „Wo ist das?”-Nachrichten überhäuft.
Richtwerte für die Budgetaufteilung
Um ein Budget von über 20.000 Yen effektiv zu nutzen, hier eine Orientierung:
Hotel-Brunch: 4.000–5.000 Yen, Street Kart-Tour: etwa 8.000–10.000 Yen, hochwertiges Sushi: 10.000–15.000 Yen, Aussichtsplattform oder Bar: 3.000–5.000 Yen. Insgesamt also etwa 25.000 bis 35.000 Yen. Man denkt vielleicht „Das sprengt etwas mein Budget”, aber wenn man den Wert der Erlebnisse bedenkt, die man mit dieser Kombination erhält, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar.
Natürlich kann man auch an der einen oder anderen Stelle sparen. Wenn man den Brunch durch ein Café ersetzt, spart man etwa 5.000 Yen, und bei Kaiten-Sushi (Sushi vom Fließband) statt High-End-Sushi über 10.000 Yen. Aber bei einer Premium-Reise nach Tokio würde ich empfehlen, einfach das volle Programm mitzunehmen.
Früh buchen ist ein Muss
Besonders am Wochenende sind Street Kart-Plätze schnell ausgebucht, also sobald die Reisedaten feststehen, die Verfügbarkeit auf kart.st prüfen. Unter der Woche am frühen Nachmittag ist es etwas einfacher, aber auch dann besser zwei Wochen im Voraus buchen.
Das gilt auch für hochwertiges Sushi. Bei beliebten Restaurants beginnt die Buchung einen Monat im Voraus. Am besten den Hotel-Concierge fragen oder eine Reservierungsseite nutzen und früh reservieren.
Mit über 20.000 Yen Budget kann man in Tokio einen Tag erleben, der alle Erwartungen übertrifft. Mit dem Kart durch den Wind sausen, das beste Sushi genießen und sich von der Nachtsilhouette verzaubern lassen. Diese Kombination möchte man garantiert allen Freunden weiterempfehlen.
Hinweis zu Kostümen
Wir bieten keine Kostüme von Nintendo oder im Zusammenhang mit „Mario Kart” zum Verleih an. Es stehen ausschließlich Kostüme zur Verfügung, die geistige Eigentumsrechte respektieren.
